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Mittwoch, 21. Februar 2018

Fake Braids

Jupp, da bin ich mal wieder. :-))
Hab mal wieder eine Anleitung geschrieben und die veröffentliche ich nach wie vor gerne hier. Ein Zopfmuster, was nicht wirklich eines ist, sondern nur so wirkt.


Wirkungsvoll - aber einfach zu stricken und dehnbar wie glattrechts.


Meine Anleitung ist keine Komplett-Anleitung für Socken. Jeder hat seine Lieblingsferse, jeder mag wieder eine andere Spitzenart, der eine mag langen Schaft, der andere lieber einen kurzen. Deshalb hab ich das alles weg gelassen. Die Anleitung besteht aus den für die verschiedenen Grössen angepassten Mustercharts, die ihr nach der Fussweite wählt, in der Länge arbeitet ihr nach euren Massen. Auf Ravelry könnt ihr meine kostenlose Anleitung runterladen.

Viel Spass wünsch ich euch beim Zöpfe faken!

https://www.ravelry.com/patterns/library/fake-braids
Ravelry-Button anklicken führt
direkt zur Patternseite.

Montag, 16. Mai 2016

Knopflöcher

Und schon bin ich wieder hier ;-)))
Nun ja, ein neuer Eintrag im Strickbuch ist doch Grund genug, mich hier wieder zu melden, nicht?

Eine liebe Strickerin in der Fadenstille-Gruppe auf Ravelry hatte ein technisches Problem, was mich gereizt hat herum zu tüfteln. Ergebnis ist ein neues Tutorial im Strickbuch:

https://alpistrickbuch.blogspot.ch/2016/05/quer-gestricktes-knopfloch.html

Knopflöcher , die für grössere Knöpfe genauso geeignet sind wie für kleinere, in Strickrichtung gestrickt. Das Besondere daran ist, dass sie auf beiden Seiten schön aussehen, sich für sowohl von unten nach oben als auch für von oben nach unten stricken eignen und sich auch mit nicht elastischem Garn löcherfrei stricken lassen.

Für alle Designs mit Knöpfen, die sich nicht durch einen Umschlag oder Doppelumschlag schieben lassen. Mit Klick auf's Bild kommt ihr direkt zum Foto-Tutorial.

Dienstag, 26. April 2016

Sieben Jahre...

sind es nun fast, wo ihr mich beim Färben...

Verschiedene Färbungen mit Lac-Dye
gefärbt auf 100% BFL nach Rezepten aus Dorothea Fischers neuem Buch

...Kardieren...

selbst kardierter Farbverlauf

...Spinnen...

100% Merino 875m/200g

...und Stricken begleitet habt.

Meine Fysalides, ein 68 x 220 cm grosses Tuch

Schön wars und ich bin sehr dankbar dafür. Schöne Kontakte, ja sogar Freundschaften ♥ haben sich aus dem Bloggen entwickelt. Ich selber durfte vieles lernen mit dem bloggen, nicht nur Computer technisch.

Farbverlauf gelungen *freu* geht sanft von Violett zu Jadegrün und wieder zurück zu Violett

Nun bin ich mittlerweile hauptsächlich auf Ravelry aktiv, die Datenbank dort macht vieles einfacher und die direkte Kommunikation in den Gruppen ist einfach schön.


Da ich meine Zeit aber nicht hauptsächlich am Compi, sondern mit meinen geliebten Fasern verbringen will, leg ich hier mal eine Pause ein. So schön die Bloggerzeit war - über eine Million Besucher, boah, das hätt ich ja nie gedacht als ich mit meinem Blog anfing - alles hat mal ein Ende. Ein riesengrosses Danke an euch und euer Interesse an meinen Geschreibsel und meinen Bildern!

Den Blog lass ich stehen, schon wegen der Anleitungen. Und wer weiss, vielleicht packt mich doch irgendwann wieder die Lust? Ich verschwinde jedenfalls nicht völlig aus der virtuellen Welt.

Wir sehen uns - auf Ravelry :-)

Donnerstag, 25. Februar 2016

Sonntag, 7. Februar 2016

Opposite

Ein Effektgarn?


Nein, Sockengarn, aber was für eines... *gacker*
Aber der Reihe nach. Auf Ravelry diskutieren wir gerade das Thema Sockenwolle spinnen. Dabei sind wir natürlich auch auf die spezielle Spinntechnik aus The Spinners Book of Yarn Designs von Sarah Anderson zu reden gekommen.

Nun, mir selber erschliesst sich ehrlicherweise nicht wirklich, warum ein dreifädiges Garn, mit einem Single in "falscher" Richtung gesponnen, stärker sein soll als ein klassischer 3-Ply. Es sind ja die Fasern, die durch Beanspruchung an den Reibestellen leiden. Ich denke sogar, dass genau das Gegenteil eintreffen müsste. Bei einem ausgeglichen gesponnenen und verzwirnten Garn liegen die Fasern schlussendlich alle längs parallel. Ist nun ein Single in der Zwirnrichtung gesponnen, liegen dessen Fasern nach dem Zwirnen quer.

Nun, theoretisieren kann ja jeder und ob die eigene Logik wirklich stimmt auch nicht immer so sicher. Ergo besser selber testen, bevor man die Klappe lautstark aufreisst. Also hab ich mir etwas Kammzug (70% Merino sw/30% Polyamid) gefärbt und einen Single in S- und zwei Singles in Z-Richtung gesponnen,



und dann frohen Mutes mit dem Zwirnen begonnen. Was für ein Bockmist! Damit sich die drei Fäden nicht dauernd verhakeln und verknoten braucht es Zug, aber starker Zug bei Lacestärke ist Kamikaze. Dann ist es auch unheimlich schwer, einen einigermassen passablen Zwirn hinzubekommen, da der "falsch" gesponnenen Single sich natürlich lieber wie ein Spiralzwirn um die andern zwei Singles wickeln will. Mir gefällt das Resultat ehrlicherweise gar nicht.



Ich hab bei meinem allerersten Navajozwirnversuch nicht halb so viel geflucht und Nerven verschlissen wie für dieses Experiment! Zwei Hände sind eindeutig zu wenig, denn man ist immer wieder herausgefordert in den vom Faulenzer kommenden Singles Verdrehungen auseinander zu friemeln, ohne dass sich die dabei entstandenen Schlingen verknoten. So kams, wie es kommen musste, Verschlingung und auch noch Fadenbruch, was zu toteler Verknotung führt und deshalb nur neu anfangen blieb. Das bisschen Wolle war letztendlich auf drei Spulen verteilt. *augenroll*

Ich hab die drei Teilstücke beim Haspeln aneinander geknotet, damit ich nur eine Strange fürs Entspannungsbad habe. Denn sobald das Garn keinen Zug mehr hat, es also von der Haspel runter genommen wird, schnurpft alles zusammen.



Wär als Haargummi zu gebrauchen, so stark ist die "Elastizität".

Da ich sowas auf keinen Fall verstricken mag, hab ich die Strange zum trocknen auf die Haspel gespannt.


62g/161m

Für Socken reicht es eh nicht, aber egal, denn anfühlen tut sich das komische Garn nicht schön. Test stricken werde ich es auf jeden Fall, um zu sehen, was das für ein Maschenbild ergibt und wie sich das Gestrick anfühlt.
Ich für meinen Teil seh mich bestätigt, dass das Ganze einfach Quatsch ist. Sockenwolle von Hand spinnen ist in meinen Augen eh schon künstliche Arbeitsbeschaffung. Sich dafür auch noch mit dieser Technik abzuquälen grenzt aber echt an Masochismus.

Hat wer von euch das auch mal versucht?

Samstag, 16. Januar 2016

Lilith

Man nehme Nähfaden und Pailletten und verhäkelt diese zu einem Beilaufgarn


fängt viele, viele Löcher mit grauer Wolle ein



und garniert diese mit einer Farbverlaufswolle und dem Paillettengarn



Lilith, meine Version von Luna



in abgeänderter Form, damit das ganze rund und damit mondischer wird



und sich dank seiner Grösse und Form - wenns nicht gerade eine Babette ohne Arme und Kopf ist - toll drapieren lässt

Als leichtes, schnelles Umzugsprojekt und Stashabbau gedacht, hat alles viel, sehr viel länger gedauert als gedacht. Schon das stricken erwies sich als Zeit fressend, da die Löcher doch arg aufhielten. Das Paillettengarn, es hat mich nicht nur Tage, sondern Wochen gekostet, war wohl die doofste Idee, die ich je hatte. Zum Kaufen fand ich hier leider nix, weshalb nur selber machen blieb. Spinnen wär allerdings wesentlich einfacher gewesen, die Idee ist mir leider zu spät eingefallen. Zu der Arbeit, die gefühlt tausend Löcher zu umhäkeln, sag ich nur Endfäden vernähen...



Tuch gestrickt aus ca. 450gr doppelt genommener Lang Jawoll Superwash mit Nadel Nr. 4.5
Paillettenbeilaufgarn aus etwa 1.5 Konen Nähfaden und ca. 40 gr. 4mm Pailletten gehäkelt mit Häkelnadel Nr. 0.6
Löcher umhäkelt mit Lang Jawoll Magic, ca. 170g/680m zusammen mit dem selber gefummelten Paillettenbeilaufgarn mit Häkelnadel 4.5

Alles zusammen sehr gewichtig, nähere Angaben werden allerding keine gemacht. ;-)))

Mittwoch, 6. Januar 2016

Zwischen zwei Regenschauern

hab ich ganz schnell die Chance genutzt, meine Madame nach draussen gezerrt und ihr mein neues Jäckchen angezogen.



Sehr schlicht und einfach, weil es sich so schön vielseitig kombinieren lässt.



Eigentlich hab ich mir dafür eine Anleitung gekauft. Aber schon beim Start der Ärmel war schnell klar, dass diese so gar nicht meinen Ansprüchen taugt. Hackeenge Röhren mag ich ja gar nicht und Raglan, der sich direkt in die Achselhöhle reinzwängt noch viel weniger. Also hab ich schon mal die Ärmel nach meinem Gusto gestrickt, damit sie oben genügend Breite bekommen.



Nun bin ich ja grundsätzlich die Einzelteilstrickerin, aber bei Raglan ziehe auch ich das durchgängige stricken vor. Deshalb hab ich, anders als in der Anleitung angegeben, das Rückteil provisorisch angeschlagen und konnte so das ganze obere Stück in einem Arbeitsgang stricken.

Sah witzig aus, so flach auf dem Boden ausgelegt, da die runden Vorderteile gleich mit dem Raglan komplett fertig sind.



Sorry, war irgendwann abends damit fertig, wollte aber unbedingt gleich das restliche Rückenteil unten noch dran stricken, deshalb nur ein trauriges Nacht-Blitzbild.

Auch hab ich, anders als im Original, unter den Armen noch ein paar Maschen angeschlagen. So passt das ganze Teil viel schöner an die Anatomie.



Ob ich noch einen Verschluss dran mache, bin ich mir nach wie vor unschlüssig. Denn eigentlich gefällts mir so und bis mir DIE Lösung einfällt, lass ich es einfach mal ohne. Gibt ja auch noch Tuchnadeln und Co ;-) Vielleicht hat wer von euch eine spezielle Idee für mich?

Gestrickt hab ich meine Fliedersonne mit Nadeln Nr. 4 aus meinem handgesponnenen Amethyst



und da ich zweierlei Farbtöne hatte, das dafür so toll geeignete Muster *2 Reihen glatt rechts, eine Krausrippe* im Wechsel verwendet. So lassen sich unterschiedlich Farbtöne klasse vereinen. Ein Leichtgewicht ist es geworden, 357 gr. was 1050 verstrickte Meter bedeutet.

Letztendlich ist meine Fliedersonne nun nur noch inspiriert von der Sunrise Circle Jacket (Ravelry-Kaufanleitung), sogar die eigenartige Taillierung im Rücken hab ich weggelassen. Abgesehen davon, dass ich nicht gesehen habe, dass es eine Wort für Wort-Anleitung *grrrr* ist und somit für mich eh nicht wirklich taugt, hab ich ja nun meine ganze Konstruktion auch noch selber berechnet. Egal, es hat unheimlich gut getan, mich mal endlich wieder einem meiner Hobbys zuwenden zu können. :-)

Samstag, 31. Oktober 2015

Wir sind Streber!

Gestern war unser letzter Spinntreff für dieses Jahr. Und damit auch Termin die 8-Monate-Jahresaufgabe mitzubringen.
Was sind wir doch für Streber! ;-))) Irre beeindruckend was sich da in der Mitte unserer grossen Spinnrunde sammelte. Es wurde nicht nur gesponnen, nein fast alle haben das Material auch verstrickt oder verhäkelt.

Grosse Accessoires sind entstanden, wunderschöne Tücher, Cowls, Mützen


und auch Täschchen.

Leider sind meine Fotos nicht so toll geworden, dafür ist meine Begeisterung über die Vielfalt umso grösser. Schaut mal, sogar richtig grosse Teile sind präsentiert worden!



Wir durften ja fast alles mit unserem Ausgangsmaterial machen, auch was dazu nehmen. Die Umkehrung dieser Regel von einer Spinnerin fand grossen Anklang, sie nahm was weg. *kicher* Hat es aber brav zu einem separaten Faden versponnen. ;-)

Schön war unser Abend! Laut, schnattrig, fröhlich und bunt wars. Unser Spinnkreis wächst stetig, wenns so weitergeht brauchen wir bald einen grösseren Raum. Schön find ich dabei ganz besonders die Vielfalt an Frauen, so viele verschiedene und trotzdem sind wir eine Gemeinschaft. ♥

Ich freu mich schon auf den ersten Treff im neuen Jahr, da bringt Rita dann auch wieder eine Jahresaufgabe mit. Mal sehen, hab mich diesmal nur mit Vorbehalt angemeldet, wobei die Ergebnisse von diesem Jahr schon sehr motivierend sind doch dabei zu bleiben.

Aber jetzt bring ich erst mal den Transfer über die Bühne und hoffe, bald wieder soweit eingerichtet zu sein, dass ich mich wieder meinen Hobbys zuwenden kann.

Montag, 19. Oktober 2015

finger factory and brainwork

Nun hab ich mein Ufzgi sogar verstrickt!



Erst entstand ein Paar Fingerhandschuhe



und danach, weil viel mehr übrig blieb als gedacht, hab ich gleich noch eine Mütze gestrickt



Weil ich nicht wusste, obs mir für ein Schlabberteil reicht, hab ich oben begonnen und dann einfach so lange gestrickt, bis die Wolle alle war.
Bin ganz glücklich mit dem Set, aber Fan von Alpaka bin ich nach wie vor nicht.



Obwohl ich nicht so empfindlich bin, Alpaka juckt mich und vertrag ich z.B. am Hals gar nicht. Zuerst hatte ich nämlich einen Cowl gestrickt, der aber, abgesehen vom missratenen Design, für mich untragbar gewesen wär. Mal sehen, obs an der Stirn geht.

Etwas farblos mein Post, ich weiss. Aber meine Möglichkeiten für ansprechende Fotos sind eingeschränkt, weil bis aufs Lebensnotwendige schon mehr oder weniger alles in Kisten verpackt ist. Da ist der Spinntreff nächste Woche ein richtiger Lichtblick! Bin echt gespannt, was meine Mitspinner aus der Hausaufgabe gemacht haben.

Freitag, 9. Oktober 2015

RechtsIstLinks

oder mein schräges Schlabberteil *gacker*


Eine Idee, die ich zwar nach wie vor gut finde, aber in der Ausführung etwas daneben gegangen ist.



Das Vorderteil ist asymmetrisch geteilt, die Saumlinien verlaufen fliessend ins Rückenteil,



welches die gleiche asymmetrische Teilnaht hat. Nun sieht das an der Männerbüste etwas bekloppt aus, die Lady ist leider schon nicht mehr erreichbar.
Allerdings sind auch die Tragebilder nichts geworden



Wie man sieht, sieht man nix...

Verstrickt hab ich Lotus Islandic, eine Seide mit einer Lauflänge von 150m/100g, die ich mal selber gefärbt habe. Leider war die Färbung ungleichmässig, was ich aber ins Design integriert hab. Diejenigen Strangen, die schwarze Stellen hatte, kamen alle ins glatt-links-Gestrick, die mehrheitlich gleichmässig roten ins glatt-rechte.
Das Garn hat mich allerdings sehr geärgert, denn die Qualität fand ich ehrlicherweise überhaupt nicht berauschend. Es fasert wie blöde und praktisch keine Strange war ohne Knoten, vielfach waren es sogar mehrere. *grummel* Durch die Schnittform und mein ursprünglicher Plan der Kantenbetonung (die jetztigen I-Cords waren so nicht vorgesehen) hatte ich deshalb irrsinnig viel Verlust.
Nun ja, auseinandergefallen ist das Teil auch viel viel mehr als einkalkuliert, womit ich nun einen übergrossen Riesen-oversize-Schlabberpullover hab. *gröhl*

Wie ihr unschwer am "dekorativen" Hintergrund erkennen könnt, bin ich am zusammen packen. Wir machen wieder mal ne grössere Reise mit dem gesammten Hausrat. Deshalb bin ich in den nächsten Wochen mit ganz anderen Tätigkeiten beschäftigt. Also bitte nicht wundern, wenn es hier etwas ruhiger wird.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Smile ☺

Habt ihr jetzt wegen der Vorschau gedacht, ich zeig euch nen Smilie?



Stimmt, aber der ist nur kleines schmückendes Beiwerk, meines neuesten Nähwerkes. ;-)
All die Maschenmarkierer (Die feinen Schubladendöschen hab ich bei Buttinette gefunden. Ich kann sie im Etui öffnen, aber auch nach Bedarf komplett rausnehmen.)



die tunesischen Häkelnadeln, sowie Scheren, Massband und wichtig (!) die Nagelfeile



schriehen schon länger nach einer vernünftigen Verpackung.
Genauso die Seilendstücke, Schraubschlüsselchen, die handgemachten Hänge-Maschis und natürlich auch das Nadelkissen.



Das alles hat nun im letzen Etui Platz gefunden.
Dick ist es geworden, das dickste aller Etuis, aber kein Wunder mit einer Mittelklappe.



Diese beinhaltet noch ein Reissverschlussfach für z.B. die Seile der tunesischen Häkelnadeln und allfälligen weiteren Krimskrams.
Verschlossen siehts völlig harmlos aus und verrät nicht im geringsten, was es beherbergt.



Meine Handarbeits-Etui-Reihe ist damit komplett. Es sei denn, mir fällt noch was ein, was ich an Werkzeug noch nicht handlich und staubgeschützt verstaut habe... ;-)))



Wie bewahrt ihr denn den ganzen Krimskrams wie Maschenmarkierer, Schere und Co. den man als Strickerin ja durchaus braucht, auf?

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Ravelry

Das sympatische Social-Network eines Ehepaares


Die Geschichte von Ravelry könnt ihr hier nachlesen.
Bestätigt mir meine Gedanken zu dieser Plattform und warum sie mir, im Gegensatz zum Fratzenbuch, sympatisch ist.

Montag, 21. September 2015

Boltuma

Geschafft! :-)

Wie üblich hab ich erst ein paar Tage herum gestrickt, bis ich die wirklich zündende Idee hatte. So hab ich eigentlich erst am Freitag richtig gestartet und, getrieben vom Zeitdruck, fünf Turbo-Stricktage eingelegt.
Die Kanten sind nicht mi I-Cord, sondern angestricktem und umgenähten Streifen versäubert und als Verschluss hab ich einen Zweiwege-Reissverschluss eingenäht.



Ein herrlich warmer Mantel, der mir nicht nur den Körper sondern auch die Beine wärmt.
Die Tulpe stammt von dieser Anleitung (Ravelry Kaufanleitung), allerdings nur die Zahlen für die Patches. Bis an einen Minirest von ca. 15g, ist die ganze handgesponnene Wolle komplett verstrickt.

Der Mantel wird mit anderen Strickwerken aus Bündner Oberländer Wolle an der Widderschau 2015 (Schweiz) ausgestellt, um den Besuchern zu zeigen, wie vielseitig diese Schafe und wie schön deren Wolle ist. Ich freu mich, dass ich damit ein Stückchen dazu beitragen darf, zu zeigen, dass es durchaus auch hier in der Schweiz tolle Schafwolle gibt.

Auch wenn meine Fotos nicht hitverdächtig sind, die Sonne ist leider bereits zu flach für gutes Licht, so bin ich doch sehr gespannt, wie euch mein BündnerOberLänderTulpenMantel gefällt.

Mittwoch, 26. August 2015

Wer will es wissen?

Und wer mag auch eine Pfeilraupe stricken? Ich hab mich erweichen lassen *lach* und euch aufgeschrieben, wie ich meine Pfeilraupe gestrickt habe.


Alles, was ihr stricktechnisch dafür können müsst, findet ihr natürlich wie gewohnt in meinem Strickbuch. Damit ihr nicht suchen müsst, sind die entsprechenden Posts direkt in der Anleitung verlinkt.

Und nun bin ich gespannt, wieviele Pfeilraupen mir begegnen werden. Die kostenlose Anleitung findet ihr auf Ravelry. Wer zeigt seine als erstes? ;-))

https://www.ravelry.com/patterns/library/pfeilraupe
 Ravelry-Button anklicken führt
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