Seiten

Samstag, 31. März 2012

Heute ist Earth Hour Tag




Weltweit eine Stunde lang Licht aus, eine symbolische Aktion mit viel Kraftpotential. Mehr Infos zum Earth Hour Tag gibts z.B. hier oder kann als pdf heruntergeladen werden.

Eine Stunde, die man wunderbar dazu nutzen kann in die Stille zu gehen.

Meine Idee dazu:
Eine Stunde die Gedanken konzentrieren auf eine Welt, wo die Menschen die Energiewende umgesetzt haben. Die Gedankenkraft ist unübertroffen stark. Nicht den Weg, das Ziel visualisieren! Wenn mehrere Menschen dies gleichzeitig tun vervielfacht sich die Kraft.
Heute ab 20.30 Uhr dreissig: Licht aus und Gedankenkraft an. Macht ihr mit?

Mittwoch, 28. März 2012

Überraschung!

Frühling ist's und ich hatte schon länger drauf Lust. Also warum nicht jetzt?
Ihr habts sicher bemerkt, ein neues frisches Design für meinen Blog. Ich hoffe euch gefällt es auch und grüsse euch mit einem Frühlingsbild.



Auch wenn der Wetterbericht fürs Wochenende wieder schreckliche Temperaturen und Schneefall bis tief runter angesagt hat, davon lassen wir unsere Frühlingslaune nicht verderben, oder?

Dienstag, 27. März 2012

Strick- und andere Spuren

Manchmal kommen für mich völlig unbekannte Bilder zum Vorschein wenn ich Fotos von der Kamera auf den Compi runterlade. So auch heute, denn eigentlich hab ich nur schnell mein für die Dienstagsfrage geknipstes Bild runterladen wollen. Mein Mann fotografiert zwar gerne, überlässt den Rest aber mir.



Ein natürliches Stilleben am Fusse unseres Nussbaumes. Ist seine Rinde nicht wunderschön?

Und der Chef muss natülich immer den Überblick haben.



Aber nun will ich doch auf die heutige Dienstagsfrage kommen:

Connie fragt heute beim Wollschaf:
Sieht man eigentlich euren Händen an, dass ihr strickt? Habt ihr z.B. Schwielen oder Hornhaut an den Fingern? Oder gar schon "verbogene" Finger? Und was macht ihr dagegen? Wie pflegt ihr eure Hände?


Nö, meine Hände pfleg ich nicht im üblichen Sinne, ich kann Handcreme nicht ausstehen. *schauder* Wenn, dann leg ich mich lieber gleich in die Wanne, da geht das gleich in einem RutschBad für die gesamte Haut.

Meinen Händen sieht man mein lebenslanges Stricken nicht an, zumindest nicht an verkrümmten Fingern. Das einzige Erkennungszeichen, was Strickerinnen natürlich sofort sehen, ist eine mittlerweile konstant sichtbare Rille am linken Zeigefinger.



Ich hab da wohl schon eine halbe Tätowierung von den verschiedenen Wollen und Garnen, die da schon drüber gelaufen sind. Je nach dem was ich stricke ist die Rille auch tief eingefurcht. Meine Wolle kann gar keinen anderen Weg mehr gehen, der ist vorgegeben.

Wenn ich nicht gerade im Sockenstrickwahn bin hab ich auch keine Schwielen. Die bekomme ich nur von den ganz dünnen Nädelchen am rechten Ringfinger (liegt daran wie ich die Rundnadeln halte), die geht aber von allein wieder weg wenn ich das Sockenstricken sein lasse.

Sonntag, 25. März 2012

Rote Dahlien

Aus meinem Vorrat im Tiefkühler hab ich rote Dahlienblüten genommen, sie im Färbetopf angesetzt



und ein viel wärmeres Orange erhalten als mit den orangen Dahlien.

Gefärbt hab ich Zitron-Sockenwolle, allerdings ist da wohl eine ganze Packung Strangen mit den falschen Banderolen versehen worden. Ich hab leider zu spät bemerkt dass die eine Strange eine Mischung aus Wolle-Seide-Bambus und nicht Wolle-Polyamid ist. Ich denk es liegt am Bambus (eine zellulose Faser, die bekanntlich pflanzliche Färbungen nicht so gut annehmen) dass mein erster Zug (links im Bild) helle Fasern behalten hat. Die Farbe verliert dadurch leider sehr an Intensität.

Mal sehen was ich mit den restlichen bereits gebeizten Strangen mache. Zum Glück hab ich noch mehr rote Dahlien im Tiefkühler.

Freitag, 23. März 2012

Hoffentlich fällt mir nicht der Himmel auf den Kopf

Als ich meine Schwarzdornfärbung auf dem grossen Schwarzdorn zu knipsen versuchte hat mich Pablo dabei begleitet und ist frech drauf gehüpft.



Er ist mit Abstand der grösste von allen drei Katzen hier. Dass er der Rudel-Chef ist muss natürlich betont werden indem man in die Höhe klettert.

Aber nun schaut mal:



kontrolliert er vielleicht ob ihm der Himmel auf den Kopf fallen könnte?

In dieser Pose blieb er ziemlich lange oben bevor er über die fiesen Stacheln runter spaziert ist. Die scheinen dem Kerlchen überhaupt nix auszumachen.
Aber wenn wir spazieren gehen, da begleitet uns unsere Herde wie Hunde, mutiert er zur Mimose, wenn es über das Brombeerfeld geht und möchte am liebsten drüber getragen werden...

Mittwoch, 21. März 2012

Mit Schwarzdorn gefärbt

Normalerweise ist das Zurückschneiden der Sträucher die Arbeit meines Mannes. Aber dies Jahr ist alles anders. Mann hat Rücken, also muss Frau ran. Auf und rund um unser Grundstück wachsen irre viele Schwarzdorne.



Wir schneiden sie zeitig im Frühjahr ab damit unser Nachbar nicht sein Gift einsetzen kann. Diesmal hab ich vor dem Wegbringen der abgeschnittenen Teile erst in meine Färbebücher geschaut. Aha, die Rinde färbt.



Also hab ich die dickeren Teile aussortiert und erst mal die extrem spitzen und äussert schmerzhaften Dornen und Stacheln entfernt. Zwei Tage sass ich in der Küche und hab mit dem Sparschäler die Rinde abgeerntet. Mengenangabe hab ich nur für trockene Rinde gefunden, also durften meine auch erst ihre Feuchtigkeit an die Luft abgeben.
Zum Glück hab ich soviel abgeschält, getrocknet sind sie etwa so leicht wie Zwiebelschalen und ergo ne Riesenmenge davon nötig.



Tatsächlich hab ich die gewünschte Menge zusammen bekommen. Um alle Rindenteile in Wasser einlegen zu können brauchte ich allerdings mehrere Eimer.



Nachdem sie die zuvor an die Luft abgegebene Feuchtigkeit wieder aufgenommen haben hab ich alles in meinen grossen Pott verfrachtet und ausgekocht. Farblich sah es aus wie Tee und hat tatsächlich auch so lecker geduftet.

Mangels freiem Eimer die Wolle klassisch mit Alaun gebeizt und nun endlich konnte ich mit dem Färben starten. Aufregung und Spannung! Was für eine Farbe werd ich damit erzielen?

Eine total schöne und nie im Leben erwartete Färbung. Links eine Strange des ersten Zuges, rechts eine aus dem zweiten.



Mein Mann hat mit seiner Vermutung recht behalten: die Farbe ist wie die, die das dickere Holz nach dem Absägen an der Schnittkante entwickelt. Find ich total interessant.

Falls ihr jetzt Lust verspürt Schwarzdorn im Garten zu pflanzen: Überlegt es euch gut! Einerseits ist er leider sehr anfällig für Feuerbrand und andererseits wuchert er wie Brombeeren; einen abschneiden und es wachsen mindestens zwei neue nach.

Auf die andere Seite bieten seine Beeren Winterfutter für die Vögel. Deshalb lassen wir den grossen Mutterstrauch stehen. Jungpflanzen haben wir eh jedes Jahr auf Neue und so kann ich diese Färberei wiederholen. *freu*

Dienstag, 20. März 2012

Dienstagsfrage: Verflixte Muster

Sylvias Frage beim Wollschaf:
Einmal vom Virus des Strickens angesteckt legt man nicht so schnell die Nadeln wieder zur Seite. Mit viel Geduld testet man auch gern mal etwas Neues aus.

Doch habt ihr schon einmal ein Muster versucht und seid kläglich daran gescheitert? Trotz immer wieder erneuter Versuche hat es vorne und hinten nicht so aus geschaut wie es sollte oder die Maschen wollten nicht so wie beschrieben?
Wie viel Ausdauer habt ihr bis ihr aufgebt?
Sucht ihr nach einiger Zeit nach einem ähnlich ausschauenden Muster oder legt ihr das Projekt ad acta?
Wie händelt Ihr diese Situation?


Ja das ist so eine Sache mit verflixten Strickmustern. Passiert mir selten, aber wenn dann bin ich ein echter Sturkopf. Da bleib ich dran bis es klappt. Eine harte Probe mit der ich aber an meiner Frusttoleranzgrenze arbeiten kann.
Und hab ich es dann endlich geschafft kommt oft die Erkenntnis dass mir die Engel damit eigentlich deutlich gezeigt haben dass das Muster für die verwendete Wolle oder das geplante Projekt ungeeignet ist. Was dann doch aufribbeln bedeutet...

Aber zum Glück passiert mir das wirklich selten.
Wie geht es euch mit dieser Problematik?

Sonntag, 18. März 2012

Fingerkrampf und Nadelbruch

Eigentlich wollte ich gestern den schönen Tag draussen verbringen und am Umschwung weiter arbeiten. Leider haben die Bauern den Tag auf ihre Weise genutzt und es wurde rundherum die Gülle ausgetragen. Da hab ich es dann doch vorgezogen meinen Tag drin zu verbringen und hab mal wieder genäht.



Ein dreiteiliges Etui für meine Häkelnadeln.



Diese hatte ich bis anhin in einem kleinen Reissverschlussbeutel was äusserst unpraktisch war. Denn jedes Mal wenn ich eine Häkelnadel brauchte musste ich den ganzen Inhalt ausschütten um die richtige zu finden. Mit dieser Nerverei ist jetzt Schluss.
Wenn ich das Etui öffne hab ich meine liebsten, nämlich die simplen klassischen Metall-Häkelnadeln, übersichtlich vor mir.



Links von 0.6 - 5.5 und rechts gehts weiter von 6.0 bis zum 20er-Haken.
Ab und an benutz ich aber auch diejenigen mit Griff.



Die haben ihr Zuhause unter der Klappe.

Qualitätskontrolle!



Meine Handarbeitssachen wohnen im offenen Regal. Gerne hätten wir ein anderes Möbel, finden aber keins das uns gefällt und auch reinpasst. Ergo versuch ich meine Handarbeitssachen optisch einigermassen passabel zu verstauen. Da machen die Etuis doch mehr her als das Chaos vorher.



Das war eine ziemiche Zangengeburt. Einerseits hab ich schon wieder vergessen wie ich die ersten genäht habe und natürlich nix aufgeschrieben. Andererseits wird es mit Klappe grenzwertig dick, auch für meine starke Industriemaschine. Trotzdem hat es mich nur eine Nadel gekostet.

Wie verstaut denn ihr eure Strick- und Häkelnadeln?
Habt ihr dafür eine Schublade oder gar einen Schrank?

Samstag, 17. März 2012

Wenn Frau keine Zeit zum Kochen hat...

...weil sie unbedingt was fertig nähen will, dann zündet Alpimann das Aussenlicht an und holt zwei Haselruten.



Zum Grillieren wars leider zu kühl.



Alpi-Frau hat deshalb auch schon eingefeuert. *g*



Perfekti Brodwöscht



Lecker wars und die Küche blieb auch sauber, hihi.
Ich bin dann wieder am Nähen...

Dienstag, 13. März 2012

Wieder einen Geldbeutel-Feind entdeckt

Am Sonntag hab ich mir mal die Zeit genommen und AHA-Moden komplett durchgeschaut. Da gibts ja Schätze!

Wer die Wahl hat hat die Qual. Da ich am Ausmisten bin und mir nicht aufs Neue ein Warenlager anlegen will hab ich tapfer nur geordert was ich auch wirklich brauche in nächster Zeit.



Wunderschöne Gummibänder gibt es da in allen Farben.
Und das Beste ist ja dass ich nach dem Bestellen am Sonntag heute bereits die Lieferung zuhause habe.

Schade brauch ich keine neue Nähmaschine. Guckt mal! Ist sie nicht wunderschön?


Bildquelle

Also wenn ich eine Maschine bräuchte ich glaub ich müsst sie haben. Moderne Technik in wunderschönen Design, haaaaaach.

Ich hoffe sehr dass es ihnen in absehbarer Zeit gelingt ihr Riesensortiment in einen etwas angenehmer zu bedienenden online-Shop zu packen. Was bei dieser gigantischen Auswahl natürlich eine Wahnsinnsarbeit ist. Meinereiner wird aber bestimmt mal dahin kurven. Ich will das mal alles angrabbeln und mir dafür einen Tagesausflug gönnen.

Eigentlich wollt ich heute schon loslegen mit Nähen. Aber mein Auto war anderer Meinung und wollte notfallmässig eine neue Batterie. Und zack war er dahin der schöne Nachmittag.

Verstrickte Dienstagsfrage: Stricknadeln

Tiffany fragt heute im Wollschaf:
Kauft ihr Nadeln im Set, habt ihr Nadeln doppelt und welches sind eure Lieblingsnadeln?

Als die KnitPros auf den Markt kamen, hab ich mir sogleich ein Set geleistet, da das System mich sofort überzeugt hat. Einmal Rundnadelspitzen und einmal Nadelspiele. Dazu ergänzend die Stärken die in den Sets fehlen. Und alles in Metall weil ich am liebsten damit stricke.
Bei den Rundnadelspitzen hab ich auch alle Stärken, die ich sehr oft zum rund stricken brauche, verdoppelt, weil ich das System mit zwei Nadeln liebe.
Und weil sie so schön sind zog noch das Rosenholzset bei mit ein.

Also ganze Sets und viele Stärken nicht doppelt sondern dreifach. Und natürlich eine Unmenge an Seilen.

Montag, 12. März 2012

Gehäkelt mit 20er-Häkelnadel

Da war noch eine Schachtel mit Merino-Kardband. Mit drei Katzen kann ich unmöglich schön ausgelegte Fasern liegen lassen. Unter anderem deshalb hab ich mich entschieden das Nass-Filzen sein zu lassen. Ich muss Prioritäten setzen, auch mein Tag hat nur 24 Stunden.

So kam nun meine hüsche zarte Häkelnadel Nr. 20 zum Einsatz.



Das hat vollen Ganzkörpereinsatz erforderte. *schwitz* Den Anfang konnt ich noch auf dem Sofa häkeln. Bin aber bald an den Tisch umgezogen wo ich stehend gekämpft und den Haken wie einen Prügel gehalten hab. Ich hab so lange gehäkelt bis die Wolle alle war.



Leider hab ich vergessen das Mega-Granny genau zu messen. Doch zumindest ein 30cm-Lineal hab ich noch hingelegt zum knipsen. Mit Tennisbällen bei 40° in der Waschmaschine gefilzt und nun hat es die perfekte Grösse. *freu*



Mein neues Stuhlkissen für mein Werkelatelier.
Ich bin allerdings erschrocken wie extrem die Wolle ausgeblutet hat. Meine neongelben Tennisbälle sind jetzt orange, die Farbfangtücher waren dunkelorange. Ist das normal dass Merino-Kardband dermassen ausblutet?

Damit das Kissen nicht von meinen Pelztierchen gekapert und eingehaart wird setz ich es auch als Schmuck ein.



Ich hängs bei Nichtgebrauch einfach an die Wand.

Apropos Katzen: Gestern ging es Tinka ganz ganz schlecht, wir haben uns wirklich sehr gesorgt um sie. Und heute?
Wieder fit und fidel als ob nix gewesen wär.



Steigt sie doch stinkfrech ins Büchergestell. Sie kommt aber nur rauf und nicht wieder runter. Hähäää, ich hoffe das hält sie in Zukunft davon ab wieder da rauf zu klettern. Neben den vielen Bäumen und Zäunen draussen gibts da auch noch das ganze Gebälk im Schopf. Ganz zu schweigen von all dem was wir im Haus für die Katzen eingerichtet haben.

Trotzdem freu ich mich sehr dass sie wieder so frech ist weil es bedeutet dass es ihr wieder gut geht.

Dienstag, 6. März 2012

Dienstagsfrage: Ferse für ToeUp-Socken

Poppy fragt heute beim Wollschaf:
[...]
Wie strickt ihr bei euren Toe-Up-Socken die Fersen am liebsten?

Ich bin nicht wirklich die Sockenstrickerin und ToeUp mach ich ganz selten weil ich den Sinn darin nicht sehe, ausser natürlich für spezielle Muster.

Aber egal in welche Richtung ich nun stricke bevorzuge ich die Bumerangferse. Die strick ich jedoch immer mit Zu- und Abnahmespickel. Ich nehme dafür vor der Ferse in jeder zweiten Runde vor und nach den Fersenmaschen je eine Masche verschränkt aus dem Querfaden auf. Nach der Ferse werden diese wieder mit Abnehmen in jeder zweiten Runde abgenommen.



Diese Spickel gestalte ich der Risthöhe entsprechend mit mehr oder weniger Maschen. Obiges Beispiel für hohen Rist, da entspricht die Anzahl zugenommener Maschen der Hälfte der Fersenbreite (Anzahl Maschen die nach der ersten Hälfte mit verkürzten Reihen übrig bleiben).

Für Füsse mit niederem Rist mach ich nur ein ganz kleines Spickelchen mit zwei drei Maschen. Die Socke legt sich dadurch viel schöner um das Fussgelenk und die Ferse. Hier bei untenstehenden Dickies vielleicht besser erkennbar.



Denn auch Gestrick legt sich nicht wirklich gerne rechtwinklig ums Eck und Löcher gibt es auf diese Weise auch keine. Ich mag diese Art Fersen am liebsten weil sie ohne irgendwelche Maschenaufnahmen aus Strickkanten möglich ist und so für mich den höchsten Tragekomfort bietet.

“Meine” Ferse sieht in beide Richtungen gleich aus und lässt sich deshalb auch problemlos für ToeUp-Socken verwenden.

Freitag, 2. März 2012

Das Knacksen der Äste

Heute Morgen musst ich gleich den Poetron anwerfen




Leuchtende Äste

Knacksen oder tupfen:
Äste pupsen!
Sie knacksen!

Oh schmerzhafte Entwicklung...
Ach bescheidener Racker...
Äste beissen!

Alpi ist schmerzhaft!
Alpi ist anständig!
Und Leuchten!
Ja immerdar gelassen!

Gefüttert hab ich ihn mit Äste-Alpi-knacken-schmerzhaft weil das die Worte waren die mich grad aktuell beschäftigen. Der Frühling ist da und das heisst höchste Zeit den Umschwung auf Vordermann zu bringen.
Warum nur jedes Frühljahr dasselbe Spiel? Schon so viele Jahre mach ich das. Aber jedes Jahr aufs Neue habe ich die ersten Tage am nächsten Morgen den totalen Ast. Nun ja, da gibts nur Eines:

Dranbleiben und weitermachen. Die Hecke ruft auch noch nach Schnitt und vieles mehr will erledigt werden. Aber ohne wär das Leben ja nur halb so schön.

Dass ich mit lahmen Armen nicht mehr viel stricken mag abends versteht ihr sicher.