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Dienstag, 27. März 2012

Strick- und andere Spuren

Manchmal kommen für mich völlig unbekannte Bilder zum Vorschein wenn ich Fotos von der Kamera auf den Compi runterlade. So auch heute, denn eigentlich hab ich nur schnell mein für die Dienstagsfrage geknipstes Bild runterladen wollen. Mein Mann fotografiert zwar gerne, überlässt den Rest aber mir.



Ein natürliches Stilleben am Fusse unseres Nussbaumes. Ist seine Rinde nicht wunderschön?

Und der Chef muss natülich immer den Überblick haben.



Aber nun will ich doch auf die heutige Dienstagsfrage kommen:

Connie fragt heute beim Wollschaf:
Sieht man eigentlich euren Händen an, dass ihr strickt? Habt ihr z.B. Schwielen oder Hornhaut an den Fingern? Oder gar schon "verbogene" Finger? Und was macht ihr dagegen? Wie pflegt ihr eure Hände?


Nö, meine Hände pfleg ich nicht im üblichen Sinne, ich kann Handcreme nicht ausstehen. *schauder* Wenn, dann leg ich mich lieber gleich in die Wanne, da geht das gleich in einem RutschBad für die gesamte Haut.

Meinen Händen sieht man mein lebenslanges Stricken nicht an, zumindest nicht an verkrümmten Fingern. Das einzige Erkennungszeichen, was Strickerinnen natürlich sofort sehen, ist eine mittlerweile konstant sichtbare Rille am linken Zeigefinger.



Ich hab da wohl schon eine halbe Tätowierung von den verschiedenen Wollen und Garnen, die da schon drüber gelaufen sind. Je nach dem was ich stricke ist die Rille auch tief eingefurcht. Meine Wolle kann gar keinen anderen Weg mehr gehen, der ist vorgegeben.

Wenn ich nicht gerade im Sockenstrickwahn bin hab ich auch keine Schwielen. Die bekomme ich nur von den ganz dünnen Nädelchen am rechten Ringfinger (liegt daran wie ich die Rundnadeln halte), die geht aber von allein wieder weg wenn ich das Sockenstricken sein lasse.

5 Kommentare:

  1. grüß dich,
    jaaaaaaaaa, die baumrinde ist sehr eindruckvoll, keine frage.
    und zu den strickhänden......
    hm mal schauen......
    naja, also vom stricken sehe ich da noch keine auwirkungen, grinsel, aber ich strick ja erst wieder seit kurzer zeit, da ich wieder im garten werkle und das "mitohne" (schäm) handschuhe, meist, muss ich mir schon die hände eincremen.
    reibeisenhände? ne geht nicht, dann rutscht die wolle nimmer ;-)

    einen schönen abend wünscht dir flo

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  2. Moin Alpi,

    Hihi, mir geht's ähnlich wie Dir, man sieht meinen Händen zwar an, dass sie schon jahrzehntelang in Gebrauch sind, aber nicht unbedingt, dass sie oft zum "Kampfstricken" "missbraucht" werden.
    Das mit dem rechten Ringfinger kenne ich auch nur zu gut und ich bilde mir ein, wennich locker mit zwei Rundnadeln statt mit vier Stiftchen stricke, ist das nicht ganz so schlimm. Wer weiß, ob es stimmt, ist eine ganz andere Sache.
    Trotzdem, ein Tag ohne Stricken ist ein verlorener Tag, oder so, egal, ob es wehtut oder nicht....
    Liebe Grüße - Regina

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  3. Schöne Fotos. Meine Händen sieht man die Strickerei glaube auch nicht an, aber wenn ich im Garten Maulwurf spiele schon ;O)
    Lg Sheepy

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  4. Hallo Alpi

    ich stricke erst seit der Weihnachten wieder, früher viel. Aber dort schon, wie auch jetzt erhalten ich beim linken, kleinen Finger, ca. in der Mitte, von der Nadel, Hornhaut!

    lg Thuja

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  5. Hallo,

    wunderbare Foto´s und ich suche auch die Frühlingsboten im Garten.
    Auch die Färbungen der Wolle auf Deinem Blog sind sehr schön und sehr gut gelungen!

    Einen lieben Gruß von Senna

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